Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

zum Jahreswechsel stehen interessante Veränderungen in unserer Praxis an:
Wir werden ab 2023 die Hausarztpraxis als Gemeinschaftspraxis weiterführen.

Als bisheriger alleiniger Praxisinhaber ist Ihnen Herr Schlicksupp seit langem bekannt. Er wird auch weiterhin in der Praxis mitwirken. Zusätzlich werden nun auch seine Tochter Dr. Franziska Schlicksupp und Frau Dr. Heike Wörnle gemeinsam mit ihm die Praxis führen.

Dabei wird Frau Dr. Schlicksupp schwerpunktmäßig die anthroposophisch- naturheilkundliche
Tätigkeit ihres Vaters unterstützen, und Frau Dr. Wörnle schwerpunktmäßig die klassische
hausärztliche Versorgung mit ganzheitlichem Ansatz abdecken. Unser Ziel ist eine individuelle und
umfassende hausärztliche Versorgung, wobei wir uns freuen, Ihnen ein breites Spektrum
medizinischer Ansätze anbieten zu können.

Folgende kassenärztliche Leistungen wollen wir 2023 zusätzlich zu den bereits bestehenden in unserer Praxis etablieren:

  • Teilnahme an verschiedenen DMP-Programmen für Diabetiker und KHK Patienten
  • Hautkrebsscreening
  • Lungenfunktion ab ca. April 2023
  • Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane und der Schilddrüse inklusive Bauchaortenaneurysmascreening

Neben den oben genannten Kassenleistungen bieten wir ab 2023 neu auch folgende auf Sie individuell zugeschnittene Leistungen und Therapien in unserer Praxis an:

  • Reisemedizinische Beratung und Impfung
  • Beratungen bezüglich Patientenverfügung und / oder Vorsorgevollmacht

Wir freuen uns sehr, Sie als Patienten in unserer Praxis begrüßen zur dürfen.
 

Stellungnahme zu den Plänen des erklärten Homöopathiegegners  Prof. Dr. Karl Lauterbach und  den Vorgängen in der Landesärztekammer

 

Liebe Patientinnen und Patienten!

Jetzt ist die Zeit gekommen, für die Therapiefreiheit einzustehen.

Es bestehen schon seit langem Tendenzen, sich der ungeliebten ärztlichen Künste der Homöopathie, der Pflanzenheilkunde, der Anthroposophischen Medizin wie auch z.B. der Akupunktur (alternative bzw. komplementäre Medizin) zu entledigen.  Bei Homöopathie, Phytotherapie und anthropos. Medizin handelt es sich aber ausdrücklich um gesetzlich festgelegte und erlaubte Therapien!

Im Rahmen der Pandemiesituation mit Verordnungshoheit seitens des Gesundheitsministeriums, mit Impf- u. Maskenpflicht soll das nun in die Tat umgesetzt werden.

Es bestehen gern genutzte sog. IV-Verträge bestimmter Krankenkassen mit homöopathischen und anthroposophischen Ärzte, in die sich Patienten einschreiben können. Die Kosten hierfür bewegen sich im Gegensatz zu anderen Positionen wie z.B. Chemotherapeutikas in einem minimalen Bereich: 0,015% der Gesamtaufwendungen. Hier von "zu teuer" zu sprechen ist schon ein starkes

Was kann man vorbeugend aus der Sicht des Naturheilarztes und Homöopathen gegen die Ansteckung mit  Covid -19 tun?

 

-Wach sein und Risikosituationen vermeiden.

-Hygieneregeln beachten, Abstand, Mundschutz, Händewaschen bzw. -desinfektion.

-Die Mitbürger im unmittelbaren Umfeld im Auge haben, ggf. Hilfe zukommen lassen.

 

-Halten Sie sich warm!

-Spazierengehen.

-Schlafen Sie weniger als sonst, lieber

Liebe Patientinnen und Patienten,

da ich gerne meinen Vater mit zwei Nachmittags- und Abendsprechstunden in der Praxis unterstützen möchte, wollte ich mich Ihnen kurz vorstellen.

Studium:
• 2002 - 2004 Westfälische Wilhelms- Universität Münster

• 2004 - 2009 Ruprechts- Universität Heidelberg

• 02/2017 Promotion über Expression und Lokalisation von Apolipoproteinen im Endometrium bei Prof. Dr. A. Germeyer in der Abteilung für gynäkologische Endokrinologie und Fertilitätsstörungen, Universitätsfrauenklinik Heidelberg

Ärztliche Ausbildung:
• 2009-2010 wissenschaftliche Angestellte in der klinischen Phramakologie und Pharmakoepidemiologie, Universität Heidelberg

• 2010 bis 2012 Beginn im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke in der Inneren Medizin

• 2012-2015 Fortsetzung im St. Marienhospital Hamm in Innere Medizin, Kardiologie & Intensivmedizin, Gastroenterologie, Hämato- und Onkologie, Geriatrie

• 2015-2016 Verbundkliniken Hamm in Innere Medizin, Angiologie, Hämato- und Onkologie, Tätigkeitsschwerpunkt war hier in der Onkologie

• 01/2017 Facharztprüfung

• 06/2017- 12/2018 Assistenzärztin in der Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin, Kinderanästhesiologie, Verbundkliniken Hamm

• seit 03/2019 Tätigkeit als Fachärztin in der Klinik Oeschelbronn

Neben der ärztlichen Pflichtweiterbildung habe ich mich stets bemüht mich meinen Interessen entsprechend fortzubilden. So konnte ich einen Arzneimittelkurs für anthroposophische Heilmittel absolvieren, die Zusatzweiterbildung in Naturheilverfahren erreichen.  Zusätzlich habe ich am Kurs „Grundversorgung in psychosomatischer Medizin“ für den Praxisalltag teilgenommen.
Aktuell nehme ich an einer berufsbegleitenden Weiterbildung in anthroposophischer Medizin am Klinikum Arlesheim in der Schweiz teil. Die  Ausbildung werde ich Ende des Jahres voraussichtlich abschließen können.

Ich möchte zunächst mit einer allgemeinen internistischen Sprechstunde beginnen. Je nach Ihrem Interesse und Nachfrage werde ich im Laufe der Zeit eine sogenannte grüne Sprechstunde einrichten und ausbauen, in der spezifische Fragestellungen, Anwendungen und Verfahren, sowie Therapiemöglichkeiten, die mehr Zeitaufwand erfordern, besprochen werden können.
 

Die Angriffe auf die Homöopathie

 

Momentan erleben wir eine bisher beispiellose Kampagne, die die Homöopathie als Methode angreift. Sie bezieht sich hier ausschließlich auf die Argumentation, Homöopathie sei nicht wissenschaftlich und außerdem könne sie durch die hohen Verdünnungen jenseits der Verdünnung von D23 überhaupt nicht mehr wirken, weil ab dieser Verdünnung keinerlei Stoff mehr im Fläschchen oder auf den Kügelchen sei. Sie bezieht sich in ihren pseudowissenschaftlichen Quellenangaben auf solche aus den 90er Jahren. Diese Kampagne wird von Journalisten und einigen inzwischen aufgesprungenen Medizinern geführt und ihr Ziel ist, die Homöopathie