Die HOT kann als eine intensivierte Eigenblutbehandlung bezeichnet werden.
 
Das dem Körper entnommene ungerinnbar gemachte Blut wird (bei mir) mit Sauerstoff aufgeschäumt, in diesem Zustand mit untraviolettem Licht bestrahlt und danach wieder zurück transfundiert. Damit wird ein unmittelbarer starker Reiz auf das Immun- und Gefäßsystem gesetzt, der nach einigen Behandlungen Veränderungen im Bereich der kleinen Arterien und der Durchblutung allgemein bewirkt, die sich als Besserungen des Allgemeinbefindens äußern. Chronische Durchblutungsstörungen mit Ernährungsstörungen und Sauerstoffmangel des Gewebes werden deutlich gebessert.
 
Die Methode ist als Eigenblutbehandlung auch immunmodulatorisch wirksam; sowohl können beginnende Infekte durch Abwehrsteigerung wirksam abgefangen oder verkürzt werden als auch die Immunitätslage bei chronischen Infekten deutlich gebessert werden.
 
Meist wird eine Serie von sechs Behandlungen durchgeführt.